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Sommerekzem beim Pferd: was wirklich hilft und wofür du dein Geld sparen kannst

Von Oliver Winkel, mobiler Tierheilpraktiker ·

Kurz gesagt

Sommerekzem ist eine überschießende allergische Reaktion der Haut auf den Speichel von Gnitzen, kleinen Mücken der Gattung Culicoides. Es ist nach heutigem Stand nicht heilbar und wird lebenslang gemanagt, nicht wegtherapiert. Am stärksten belegt ist der physische Schutz vor den Mücken: eine engmaschige Ekzemerdecke, Stallhaltung zur Dämmerung und ein windiger Standort. Vieles teure Zusatzfutter ist dagegen dünn belegt. Dieser Text ordnet ein, er ersetzt keinen Tierarzt, sondern gibt dir Orientierung, was du selbst tun kannst und wann dein Pferd in tierärztliche Hände gehört.

Wann du sofort zum Tierarzt gehst

  • Plötzliche, deutliche Verschlechterung oder starke Schmerzen
  • Das Tier belastet ein Bein nicht mehr oder frisst gar nicht
  • Fieber, Schwellung mit Wärme oder gestörtes Allgemeinbefinden

Diese Seite gibt Orientierung, ersetzt aber keine tierärztliche Untersuchung.

Wenn dein Pferd sich im Sommer die Mähne blutig scheuert, den Schweif kahl reibt und keine Ruhe mehr findet, dann kennst du das zermürbende Gefühl, helfen zu wollen und nicht zu wissen, wo anfangen. Rund um Sommerekzem gibt es einen ganzen Markt aus Decken, Ölen, Pulvern und Wundermitteln. Manches davon ist gut belegt. Vieles kostet Geld ohne belastbaren Nutzen. Ich versuche hier, dir ehrlich zu sortieren, was die Forschung wirklich hergibt, damit du deine Kraft und dein Budget dahin lenkst, wo es am meisten bringt.

Was ist Sommerekzem beim Pferd überhaupt?

Sommerekzem, in der Fachsprache Insektenstich-Überempfindlichkeit oder englisch Sweet Itch, ist eine überschießende, meist IgE-vermittelte Immunreaktion der Haut. Der Auslöser sind nicht die Mücken an sich, sondern ihr Speichel. Wenn eine Gnitze der Gattung Culicoides sticht, reagiert das Immunsystem betroffener Pferde auf bestimmte Speichel-Allergene deutlich stärker als es müsste. Das Ergebnis ist der quälende Juckreiz, vor allem an Mähne, Schweifansatz und Bauchmitte.

Ein Punkt ist wichtig und ehrlich. Nach dem aktuellen Stand der Forschung gibt es keine Heilung. Das ist keine Schwarzmalerei, sondern der wissenschaftliche Konsens. Cox und Stewart schreiben in ihrem Übersichtsartikel in der Fachzeitschrift Animals (2023) klar, dass Sommerekzem die häufigste juckende Hauterkrankung des Pferdes ist und dass es derzeit keine Heilung gibt. Das Management, so die Autoren, ist lebenslang, zeitaufwendig und teuer.

Für dich als Halter heißt das, dass es nicht darum geht, das Ekzem einmal wegzumachen. Es geht darum, die Belastung Jahr für Jahr so klein wie möglich zu halten. Wer dir etwas anderes verspricht, verspricht zu viel.

Warum sind ausgerechnet Gnitzen das Problem?

Culicoides sind winzige Mücken, nur wenige Millimeter groß. Und sie haben eine entscheidende Schwäche, die du dir zunutze machen kannst. Sie sind schlechte Flieger. Bei auffrischendem Wind kommen sie kaum noch voran. Windexponierte Weiden und ein Ventilator im Stall sind deshalb keine Spielerei, sondern nutzen genau diese Schwäche aus.

Dazu kommt ein klares Zeitmuster. Die Mücken sind nicht rund um die Uhr aktiv, sondern schwärmen vor allem in der Dämmerung, rund um Sonnenuntergang und am frühen Morgen nach Sonnenaufgang. Über die Mittagsstunden sind sie weitgehend inaktiv. Genau in dieses ruhigere Mittagsfenster kannst du den Weidegang legen.

Ein ehrlicher Zusatz, damit du kein falsches Sicherheitsgefühl kaufst. Einfach reinstellen allein reicht oft nicht. Gnitzen halten sich auch in Ställen auf und werden dort in Untersuchungen in erheblichem Umfang gefangen. Stallhaltung wirkt also nur zusammen mit einer echten Barriere wie einer engmaschigen Decke, einem Fliegengitter oder einem Ventilator, der die schwachen Flieger vom Pferd fernhält.

Es geht nicht darum, das Ekzem einmal wegzumachen, sondern die Belastung Jahr für Jahr so klein wie möglich zu halten.

Was hilft wirklich? Der bestbelegte Hebel

Wenn du nur eine Sache umsetzt, dann diese. Den physischen Schutz vor den Stichen. Das ist in praktisch jeder Übersichtsarbeit der am besten belegte und wirksamste Ansatz. Cox und Stewart (2023) fassen den Stand so zusammen, dass das Management vor allem darin besteht, die Insektenstiche zu minimieren, durch Stallhaltung, Ventilatoren, Decken und Repellents.

Eine gut sitzende, engmaschige Ekzemerdecke (oft auch Ekzemdecke genannt) gilt als Goldstandard. Sie reduziert den Kontakt zu den Mücken erheblich. Auch hier bleibe ich ehrlich. Sie ist kein hundertprozentiger Schutz. In der Praxis zeigen betroffene Pferde trotz Decke und Repellent immer wieder klinische Zeichen und Kratzverhalten. Die Decke reduziert den Kontakt also erheblich, verhindert ihn aber nicht vollständig. Trotzdem ist sie der stärkste Einzelbaustein, den du selbst in der Hand hast.

Die gute Nachricht ist, dass der zweitwichtigste Hebel dich gar nichts kostet, nämlich das richtige Timing. Weidegang in die Mittagsstunden, Pferd zur Dämmerung geschützt rein. Das nimmt genau das Zeitfenster der stärksten Belastung aus dem Tagesablauf heraus.

Wofür du dein Geld sparen kannst

Jetzt der unbequeme Teil, den die meisten nicht ansprechen. Rund um Sommerekzem gibt es viele Zusatzfutter und natürliche Mittel, deren Nutzen dünn oder gar nicht belegt ist. Ich sage nicht, dass sie schaden oder dass jemand betrügt. Ich sage nur, was die Studienlage hergibt, damit du eine informierte Entscheidung triffst.

Ergänzungsfutter mit Einzelstoffen wie Nikotinamid. Für solche Präparate gibt es kleine kontrollierte Studien, die keinen überzeugenden Unterschied zwischen Ergänzungsfutter und Placebo fanden. Die Evidenz dafür ist also dünn.

Öl-, Vitamin- und Aminosäure-Zusätze. Auch hier ist die Datenlage gemischt. In kontrollierten Untersuchungen sahen die Besitzer teils eine leichte Besserung, ein klarer, messbarer Effekt gegenüber Placebo ließ sich aber oft nicht sichern.

Omega-3-Fettsäuren wie Leinöl. Friberg und Logas (1999) fanden in einer doppelblinden Crossover-Studie mit siebzehn Pferden keinen signifikanten Unterschied im Juckreiz zwischen Leinöl und einem Vergleichsöl aus Mais. Interessant ist, dass viele Besitzer trotzdem den Eindruck einer Besserung unter Leinöl hatten. Genau solche Eindrücke erklären, warum sich viele Mittel halten, obwohl die harten Daten dünn sind.

Schwarzkümmelöl. Es wird sehr häufig empfohlen, aber es liegen keine überzeugenden kontrollierten klinischen Studien zur Wirksamkeit bei Pferden mit Sommerekzem vor. Ähnliches gilt für Zink, Bierhefe, Kieselerde, Knoblauch und Apfelessig speziell bei dieser Erkrankung.

Darmkuren. Der oft gehörte Ansatz, über eine Darmsanierung das Ekzem zu lösen, ist beim Pferd bislang nicht belegt. Die vorhandenen Untersuchungen zeigen kein konsistentes Bild, das eine solche Kur als wirksamen Hebel gegen Sommerekzem stützen würde.

Mein ehrlicher Rat: Bevor viel Geld in Zusatzfutter fließt, lohnt der Blick, ob der günstige, belegte Basis-Hebel aus Decke, Timing und Standort überhaupt konsequent umgesetzt ist.

Warum wird Sommerekzem oft von Jahr zu Jahr schlimmer?

Viele Halter beobachten, dass die Beschwerden über die Jahre zunehmen, und fragen sich, ob sie etwas falsch machen. Das musst du nicht automatisch auf dich beziehen. Bei einer allergischen Überempfindlichkeit kann das Immunsystem mit wiederholtem Kontakt stärker reagieren, und jede Saison mit viel Kratzen hinterlässt Spuren an der Haut.

Aufgekratzte, verdickte oder wiederholt entzündete Haut juckt oft leichter und heilt langsamer. So kann ein Kreislauf entstehen, in dem eine schwere Saison die nächste vorbelastet. Das ist auch der Grund, warum der konsequente Schutz nicht erst dann zählt, wenn es schon schlimm ist. Je ruhiger du eine Saison hältst, desto besser ist oft die Ausgangslage im Jahr darauf.

Wichtig zur Einordnung: Das ist eine allgemeine Erklärung, keine Aussage über dein einzelnes Pferd. Wenn die Beschwerden von Jahr zu Jahr deutlich zunehmen, gehört das in die Hände deines Tierarztes, der den Verlauf beurteilen kann.

Deine Checkliste für den Alltag

Diese Punkte kannst du selbst umsetzen, ergänzend zur tierärztlichen Betreuung:

  1. Besorge eine gut sitzende, engmaschige Ekzemerdecke und setze sie konsequent während der Gnitzen-Saison ein.
  2. Lege den Weidegang in die Mittagsstunden, wenn die Gnitzen am wenigsten aktiv sind.
  3. Hol dein Pferd zur Dämmerung rein oder in einen geschützten Bereich, morgens und abends.
  4. Wähle nach Möglichkeit windexponierte Weiden und nutze im Stall einen Ventilator, denn Gnitzen sind schlechte Flieger.
  5. Halte Abstand zu stehenden Gewässern und feuchten Bereichen, wo Gnitzen brüten.
  6. Kombiniere die Maßnahmen, statt auf ein einzelnes Mittel zu setzen, denn kein Baustein wirkt allein zuverlässig.
  7. Beobachte die Haut täglich und notiere Veränderungen, damit du sie mit zum Tierarzt nehmen kannst.

Wann sofort zum Tierarzt?

Hier hört das Selber-Managen auf. Bitte hol zeitnah den Tierarzt dazu, wenn du eine dieser Beobachtungen machst. Das sind keine Diagnosen, sondern Dinge, die du sehen kannst und die tierärztlich abgeklärt gehören:

  • wenn die Haut nicht mehr nur haarlos oder schuppig ist, sondern offen, nässend oder blutig
  • wenn du Eiter, üblen Geruch, deutliche Schwellung oder auffällige Wärme an den Stellen bemerkst, das können Anzeichen einer Sekundärinfektion sein, die der Tierarzt abklären muss
  • wenn dein Pferd sich so massiv scheuert, dass es sich selbst blutig verletzt
  • wenn nicht nur Mähne oder Schweif betroffen sind, sondern gleichzeitig Bauch, Brust, Kopf oder Flanken
  • wenn dein Pferd weniger frisst, abnimmt, unruhig ist oder schlecht schläft
  • wenn der Juckreiz trotz konsequentem Management einfach nicht nachlässt

Warum gerade dann der Tierarzt? Weil es Behandlungsmöglichkeiten gibt, die nur er einsetzen darf. Kortikosteroide zum Beispiel lindern Juckreiz und Entzündung, sind aber verschreibungspflichtig und bergen Risiken, unter anderem für die Hufe bei stoffwechselbelasteten Pferden. Das ist eine Entscheidung, die dein Tierarzt trifft, nicht du und nicht dieser Text. Antihistaminika wirken beim Pferd übrigens oft schlecht, auch das gehört zur ehrlichen Einordnung.

Gibt es Hoffnung aus der Forschung?

Ja, und die ist echt, auch wenn sie noch nicht in jedem Stall ankommt. An mehreren Universitäten wird an Impf- und Immuntherapie-Ansätzen geforscht.

Graner und Kollegen (2024, Frontiers in Allergy) prüften in einer doppelblinden, placebokontrollierten Studie an siebzehn Pferden eine Allergen-Immuntherapie mit rekombinant hergestellten Gnitzen-Allergenen. Im zweiten Behandlungsjahr zeigten neunundachtzig Prozent der behandelten Pferde eine deutliche Verbesserung, gegenüber vierzehn Prozent in der Placebogruppe. Ein anderer Weg ist die Impfung gegen einen körpereigenen Botenstoff der Entzündung, das Interleukin-5. Fettelschoss-Gabriel und Kollegen (2018, Journal of Allergy and Clinical Immunology) erreichten mit einer solchen Impfung an Islandpferden bei siebenundvierzig Prozent der geimpften Tiere eine Besserung um mindestens die Hälfte, gegenüber dreizehn Prozent in der Placebogruppe.

So ermutigend das klingt, bitte ordne es richtig ein. Das sind kleine Studien mit wenigen Pferden, und diese Verfahren sind noch nicht überall verfügbar. Es ist vielversprechende Forschung, die in der breiten Praxis noch nicht angekommen ist. Aber sie zeigt, dass Bewegung drin ist.

Kennst du jemanden, dem das gerade hilft? Schick es ihm.

Oliver Winkel, Tierheilpraktiker, Region Berlin/Brandenburg. Ergänzend zur tierärztlichen Behandlung. Mehr auf therapie-fuer-tiere.berlin.

Übersicht: sechs belegte Maßnahmen, die beim Sommerekzem des Pferdes wirklich helfen
Der belegte Basis-Schutz gegen Sommerekzem, den du selbst umsetzen kannst.

Nimm es mit zum Tierarzt

Dein Beobachtungs-Zettel

Halte in Ruhe fest, was du bei deinem Tier siehst. Am Ende machst du daraus einen ausdruckbaren Zettel für den nächsten Termin. Nichts wird gespeichert oder gesendet, und er ersetzt keine tierärztliche Untersuchung.

Wo genau scheuert sich dein Pferd?
Wie sieht die Haut an den Stellen aus?
Zu welcher Tageszeit ist das Scheuern am stärksten?
Wie ist das Allgemeinbefinden?
Was setzt du aktuell schon ein?

Häufige Fragen

Kann man Sommerekzem beim Pferd heilen?

Nach dem aktuellen Stand der Forschung nein. Der Übersichtsartikel von Cox und Stewart (2023, Animals) hält fest, dass es derzeit keine Heilung gibt und das Management lebenslang ist. Es geht also nicht darum, das Ekzem einmal wegzumachen, sondern die Belastung Jahr für Jahr so klein wie möglich zu halten. Am besten belegt ist dabei der physische Schutz vor den Gnitzen. Für alles Klinische ist dein Tierarzt zuständig, dieser Text ordnet nur ein und ersetzt keinen Tierarzt.

Was hilft am besten gegen Sommerekzem?

Der am besten belegte Hebel ist, dein Pferd vor den Stichen der Gnitzen zu schützen. Eine gut sitzende, engmaschige Ekzemerdecke gilt als Goldstandard, dazu Stallhaltung zur Dämmerung, ein windexponierter Standort und im Stall ein Ventilator. Das kostet wenig und trifft genau die Schwäche der Mücken, denn sie sind schlechte Flieger. Kein einzelner Baustein wirkt allein zuverlässig, deshalb ist die konsequente Kombination entscheidend. Sie reduziert den Kontakt erheblich, ein hundertprozentiger Schutz ist sie aber nicht.

Hilft Schwarzkümmelöl gegen Sommerekzem?

Schwarzkümmelöl wird sehr häufig empfohlen, aber es liegen keine überzeugenden kontrollierten klinischen Studien zur Wirksamkeit bei Pferden mit Sommerekzem vor. Die verbreiteten Empfehlungen stützen sich eher auf Erfahrungsberichte als auf belastbare Studien am Pferd. Das heißt nicht, dass es schadet, aber eine belastbare Wirkung ist nicht belegt. Bevor viel Geld in solche Zusätze fließt, lohnt der Blick, ob der günstige, belegte Basis-Schutz mit Decke, Timing und Standort überhaupt schon konsequent umgesetzt ist.

Zu welcher Tageszeit soll mein Pferd auf die Weide?

Am günstigsten sind die Mittagsstunden. Gnitzen sind vor allem in der Dämmerung aktiv, rund um Sonnenuntergang und am frühen Morgen nach Sonnenaufgang, während sie über die Mittagszeit weitgehend inaktiv sind. In dieses ruhigere Fenster kannst du den Weidegang legen und dein Pferd zur Dämmerung geschützt reinholen. Das kostet nichts und nimmt genau das Zeitfenster der stärksten Belastung aus dem Tagesablauf heraus. Zusammen mit Decke und windigem Standort ist das ein starker Basis-Schutz.

Wann muss ich mit Sommerekzem zum Tierarzt?

Zeitnah dann, wenn du offene, nässende oder blutige Stellen siehst, wenn Eiter, übler Geruch, Schwellung oder Wärme dazukommen, wenn dein Pferd sich selbst blutig scheuert, wenn mehrere Körperregionen gleichzeitig betroffen sind, wenn es weniger frisst oder abnimmt, oder wenn der Juckreiz trotz konsequentem Management nicht nachlässt. Das sind Beobachtungen, keine Diagnosen. Der Tierarzt kann Maßnahmen einsetzen, die verschreibungspflichtig sind, und beurteilen, was dein Pferd jetzt braucht.

Bringt eine Ekzemerdecke wirklich etwas?

Ja, sie ist der stärkste Einzelbaustein, den du selbst in der Hand hast, und gilt als Goldstandard. Cox und Stewart (2023) nennen das Minimieren der Insektenstiche durch Decken, Stallhaltung, Ventilatoren und Repellents als zentrale Management-Maßnahme. Wichtig ist die ehrliche Einordnung: Auch mit Decke und Repellent zeigen betroffene Pferde in der Praxis teils weiter Zeichen. Die Decke reduziert den Kontakt also erheblich, verhindert ihn aber nicht vollständig. Am besten wirkt sie zusammen mit Timing und windigem Standort.

Oliver Winkel, mobiler Tierheilpraktiker

Oliver Winkel

Oliver Winkel ist mobiler Tierheilpraktiker in der Region Berlin/Brandenburg und arbeitet vor allem mit Pferden und Hunden. In seiner Praxis arbeitet er mit ergänzenden Verfahren wie Hochfrequenz-Induktion und Photobiomodulation, immer als Ergänzung zur tierärztlichen Behandlung und nie als Ersatz. Sein Anspruch: ehrlich einordnen statt versprechen, und den Halter dabei unterstützen, gute Entscheidungen für sein Tier zu treffen. Mehr auf therapie-fuer-tiere.berlin.

Der Tierheilpraktiker mit der Liste, wann du sofort den Tierarzt rufst und nicht ihn. Die Liste heißt Die Rote Linie.

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